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Richtlinie für politische Beiträge im Wahljahr

nebenan.de ist eine Nachbarschaftsplattform. Unser Zweck ist es, die nachbarschaftliche Gemeinschaft zu stärken, den Austausch von Ideen zu fördern und für Initiativen mit nachbarschaftlichem Bezug einen Ort zur Vernetzung zu schaffen. 

Welt-, Bundes- und Parteipolitik übersteigt den Rahmen dessen, was eine Nachbarschaft gemeinsam und selbstverantwortlich gestalten kann. Dennoch sind die Übergänge zwischen Lokal-, Landes- und Bundespolitik fließend. 

Da wir uns in einem Wahljahr befinden, möchten wir an dieser Stelle transparent darlegen, welche lokalpolitischen Inhalte bei nebenan.de gestattet sind und wie Nachbar*innen auf Initiativen und Projekte aufmerksam machen dürfen.

Voraussetzung für alle Unterhaltungen und Diskussionen ist die Einhaltung unserer Netiquette und unserer Beitrags- und Kommentarrichtlinien. Die Beachtung dieser Richtlinien stellt einen respektvollen und wertschätzenden Umgang innerhalb der Nachbarschaft sicher. 

Wir behalten uns vor, Diskussionen zu löschen bzw. für weitere Kommentare zu schließen, wenn diese gegen die Beitrags- und Kommentarrichtlinien oder andere Richtlinien der Plattform nebenan.de verstoßen. 

Generell gilt: 

  • Versuche sachlich zu bleiben und einen polemischen Unterton zu vermeiden.
  • Toleriere andere Meinungen und versuche nicht, die Unterhaltung zu dominieren.

Wir freuen uns über lokale Initiativen, die sich mit nachbarschaftlichen und stadtpolitischen Themen auseinandersetzen. Dabei ist es uns wichtig, dass die Initiative aus der Nachbarschaft stammt und das lokale Umfeld, sowie die Menschen in der Nachbarschaft davon profitieren können

Tipp:

Stelle sicher, dass bei deinem politischen Beitrag auf nebenan.de ein klarer Bezug zur lokalpolitischen bzw. nachbarschaftlichen Ebene gegeben ist. 

Gestattet:

  • Hinweis auf Wahltermine und Wahllokale, Öffnungszeiten, nachbarschaftliche Hilfe im Ablauf der Wahl sowie Aufrufe, Wahlhelfer*in zu werden
  • Inhaltlicher Austausch über lokalpolitische Themen
  • Informationen zu Kampagnen, Kundgebungen, Petitionen, die sich ihrem Zweck nach direkt auf das Leben in der Nachbarschaft auswirken und bei denen keine politische Partei im Vordergrund steht 
  • Volksentscheide/Volksbegehren bis zur Landesebene und/oder mit direktem Einfluss auf die Nachbarschaft 

Nicht gestattet:

  • Diskussionen über ausschließlich bundespolitische Themen ohne direkten Bezug zur Nachbarschaft 
  • Aufruf, eine bestimmte Partei zu wählen oder nicht zu wählen
  • Veröffentlichung von Wahlwerbung von Politiker*innen oder parteipolitisch Aktiven für die eigene Partei. Dazu zählen u. a.:
  • Veranstaltungen (Infoabende, Kundgebungen, etc.) 
  • Parteiprogramme
  • Wahlplakate 
  • Verwendung des eigenen Profilbilds als politische Werbefläche

Allgemeiner Hinweis:

Inhalte, hinter denen eine Nachbarschaftsinitiative, ein Verein oder eine gemeinnützige Organisation steht, dürfen nicht über Privatprofile veröffentlicht werden. Bitte nutzt dafür unser Organisationsprofil.

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